Die Kritik an den Entlastungsplänen der Bundesregierung ebbt nicht ab. Ökonomen schütteln nur den Kopf. Regelrecht empört reagieren die Wirtschaftsverbände.
Die Suche nach einer Mietwohnung speziell in Großstädten ist zum Glücksspiel geworden. Reguläre Mietwohnungen gibt es fast nur noch unter der Hand. Die Politik reagiert mit zusätzlichen Regulierungen.
Die Gehaltsaufschläge für Spitzenbeamte sollen geringer ausfallen als zunächst vorgesehen. Bundesinnenminister Dobrindt reagiert damit auf den Unmut, den die Pläne hervorgerufen hatten.
Die Gehälter für die Obersten der Dax-Konzerne legen weiter kräftig zu. Spitzenverdiener war im vergangenen Jahr erneut SAP-Chef Christian Klein ‒ der trotzdem auf ein paar Millionen Euro verzichten musste.
50 Minuten und 26 Sekunden – so schnell lief noch kein Mensch den Halbmarathon. In China erobert der humanoide Roboter einer Smartphone-Marke die nächste Domäne des Menschen.
Bei dem »gefährlichen Stoff« in Hipp-Babykostgläschen handelt es sich um Rattengift. Österreichische Behörden gehen von einem Erpressungsversuch aus. Die Polizei stellte ein verunreinigtes Glas sicher.
Die Bahn-Chefin spricht von einem klaren »Nachholbedarf«: Evelyn Palla verspricht, Bahnhöfe in großem Stil zu renovieren. Allein in diesem Jahr sollen mehr als 1000 Stationen modernisiert werden.
Handwerkspräsident Dittrich kritisiert die steuerfreie Arbeitgeberprämie scharf. Das Entlastungsinstrument sei ungerecht und falsch. Er fordert die Regierung auf, eine Alternative zu finden.
Der Babynahrungshersteller Hipp schickt eine dringliche Warnung an Käufer in Österreich: Es sei nicht ausgeschlossen, dass eine Babykostsorte manipuliert worden sei. Der Verzehr könne »lebensgefährlich« sein.
Fast vier von zehn Deutschen haben 2025 in Teilzeit gearbeitet, zeigen Daten von Arbeitsmarktforschern. Das ist ein neuer Höchststand. Grund dafür sind unter anderem mehr Beschäftigte im sozialen Bereich.
Eigentlich blieben Kormorane im Winter zunehmend im Norden. Doch weil es zuletzt sehr kalt war, vermutet ein Experte, dass sie ihre Strategie ändern. Die Temperaturen könnten sich auch auf den Bestand auswirken.
Im Fall eines Angriffs der USA auf Iran könnte Teheran amerikanische Militärbasen mit Kurzstreckenraketen angreifen, sagen Experten. Es besteht die Gefahr, dass ein Gegenschlag die US-Flugabwehr zeitweise überfordert.
Maria Franca Ferrero ist tot. Sie starb im norditalienischen Städtchen Alba, in der Ferrero noch heute seinen Sitz hat. Ihr Sohn Giovanni ist bereits seit Längerem für den Konzern tätig.