Die Hoffnung ist groß: Der Stau vor der Straße von Hormus soll sich mit der Waffenruhe auflösen, die Weltwirtschaft wieder in Schwung kommen. Doch Ökonomen sind skeptisch – und dann spekuliert Trump auch noch über eine gemeinsame Maut mit Teheran.
Der Lufthansa steht der nächste Streik ins Haus. Betroffen sind vor allem die Drehkreuze der Fluggesellschaft in Frankfurt am Main und München. Aber auch zahlreiche Zubringerflüge werden wohl ausfallen.
In Nahost sollen die Waffen vorerst schweigen, die Ölpreise fallen prompt. Sinken nun auch die Preise an den Tankstellen – und wenn ja: wie schnell? Das hängt stark von drei Faktoren ab.
Von Deutschland nach Asien zu fliegen, dauert seit dem Irankrieg länger, ist teurer und niemand weiß, wann die Drehkreuze am Golf wieder sicher sind. Dazu kommt, dass europäische Anbieter abenteuerliche Umwege fliegen müssen.
Die Waffenruhe in Iran und die avisierte Öffnung der Straße von Hormus soll zu geringeren Spritpreisen führen. Doch die Bundesregierung mahnt die Verbraucher zur Geduld.
Für zwei Wochen wollen die USA und Iran die Waffen schweigen lassen, die Straße von Hormus soll wieder für den Schiffsverkehr geöffnet werden. Trotz großer Ungewissheit: An der Börse wird bereits jetzt gejubelt.
Mit der Waffenruhe in Iran steigt die Hoffnung, dass Energielieferungen durch die Straße von Hormus wieder möglich werden. Auch beim Erdgas reagieren die Märkte.
Der mit 1.500 Euro dotierte Preis der Stadt Eislingen für herausragende Jugendarbeit wurde im Rahmen des städtischen Ehrungsabends an den Liederkranz Eislingen e. V. vergeben. Alle zwei Jahre vergibt die Stadt Eislingen den Preis für herausragende Jugendarbeit. Örtliche Vereine mit aktiver Kinder- und Jugendarbeit können sich dafür bewerben. Aus insgesamt sechs Bewerbungen entschieden die Bewertungskommission ...
Fast vier von zehn Deutschen haben 2025 in Teilzeit gearbeitet, zeigen Daten von Arbeitsmarktforschern. Das ist ein neuer Höchststand. Grund dafür sind unter anderem mehr Beschäftigte im sozialen Bereich.
Eigentlich blieben Kormorane im Winter zunehmend im Norden. Doch weil es zuletzt sehr kalt war, vermutet ein Experte, dass sie ihre Strategie ändern. Die Temperaturen könnten sich auch auf den Bestand auswirken.
Im Fall eines Angriffs der USA auf Iran könnte Teheran amerikanische Militärbasen mit Kurzstreckenraketen angreifen, sagen Experten. Es besteht die Gefahr, dass ein Gegenschlag die US-Flugabwehr zeitweise überfordert.