Neueste

  • Stadtputzete: Rund 1.500 Menschen sammeln in der Stadt viel Müll

    Eine Yogamatte, eine Pfanne, sieben neue Speisemesser und jede Menge Zigarettenkippen: Die rund 1.500 Helfer bei der mehrtägigen Stadtputzete hatten alle Hände voll zu tun – und fanden dabei auch recht Kurioses.  Denn: Was macht ein Waschbecken in der Landschaft? Oder eine Autoantenne, eine Tüte mit Klamotten oder sogar ein Toilettendeckel? Von den vielen Fast-Food-Verpackungen ...
  • VERKEHRSINFO: vier Meldungen

    Verkehrsbeeinträchtigung im Platanenweg, Eschenweg sowie in der Zillerstallstraße und Wiesensteiger Straße (bis zum 26.06.2026) Aufgrund von Arbeiten zur Verlegung von Stromkabeln muss im Platanenweg, Eschenweg, in der Zillerstallstraße sowie in der Wiesensteiger Straße eine halbseitige Straßensperrung mit Gehwegsperrung eingerichtet werden. Die Arbeiten erfolgen als Wanderbaustelle. Verkehrsbeeinträchtigung in der Robert-Bosch-Straße (20.03.2026-20.04.2026) Aufgrund von Reparaturarbeiten in der ...
  • Informationen aus Uhingen: Die Rolle des Gemeinderats

    Liebe Mitbürgerin und lieber Mitbürger, dieser Tage kommt den 34 Stadträtinnen und Stadträten der Stadt Uhingen eine ganz besondere Verantwortung zuteil. Denn Sie entscheiden bei den Haushaltsberatungen über das Wohl und Wehe unserer Stadt. Mit geplanten Investitionen aber auch Einsparungen stellen die Frauen und Männer des Gemeinderats die Weichen für die künftige Entwicklung unserer Stadt ...
  • Endgültiges Ergebnis für die Wahlkreise 10 Göppingen und 11 Geislingen steht fest – Entscheidungen des Kreiswahlausschusses führen nur zu geringen Änderungen des vorläufigen Ergebnisses

    Der Kreiswahlausschuss stellte in seiner heutigen Sitzung das endgültige Ergebnis der Landtagswahl für die Wahlkreise 10 Göppingen und 11 Geislingen fest. In 16 Fällen im Wahlkreis 10 Göppingen und in 9 Fällen im Wahlkreis 11 Geislingen änderte der Kreiswahlausschuss die Entscheidungen der Wahlvorstände in den Gemeinden ab. Durch diese Entscheidungen ergaben sich im Vergleich zum ...
  • Unbefugt FDP-Parteilogo verwendet

    Im Mitteilungsblatt der Stadt Donzdorf wurde eine Veranstaltung unter Verwendung des AfD und FDP Parteilogos angekündigt. Diese Nutzung erfolgte ohne Zustimmung oder Abstimmung mit dem FDP Kreisverband Göppingen. Wir stellen klar, dass die Nutzung des FDP-Logos in diesem Zusammenhang unbefugt erfolgt ist und stellt einen Missbrauch unseres Parteilogos dar. Sie verstößt zudem gegen geltende Parteibeschlüsse, ...
  • Gaspreisentwicklung für EVF Kunden vor dem Hintergrund des aktuellen Kriegs im Nahen Osten

    Die Energieversorgung Filstal (EVF) beobachtet die derzeitigen Entwicklungen im Nahen Osten mit großer Aufmerksamkeit. Die militärischen Auseinandersetzungen, insbesondere rund um den Iran und die Straße von Hormus, führen zu Bewegungen an den internationalen Energiemärkten. Die Folge: Öl- und Kraftstoffpreise sind zuletzt erheblich gestiegen, was auch in den Medien berichtet wird. Auswirkungen auf Gaspreise: Die Schlagzeilen ...
  • TeckTalk mit Ellen Keller-Bitzer, Leiterin der Stadtbücherei Weilheim – und Dash

    Lesen, Leihen, Losrollen – Ellen Keller-Bitzer über Erfolg, Rolle und Zukunft der Stadtbücherei. Wie schafft es eine Bücherei die Nutzungszahlen signifikant zu steigern – in Zeiten, in denen (vermeintlich) immer weniger gelesen wird? Und wie fördert Kultur die Innenstadtbelebung? In Folge 10 von TeckTalk spricht die Leiterin Ellen Keller-Bitzer über die Erfolgsgeschichte der Stadtbücherei. Es ...
  • Mehr Platz für die Kinderbetreuung: Stadt feiert Erweiterungsbau der Kita „Die kleinen Strolche“ in Bartenbach

    Die Stadt Göppingen hat an diesem Mittwochnachmittag die Einweihung des Erweiterungsbaus der Kita „Die kleinen Strolche“ in Bartenbach gefeiert. Damit haben nun vier Gruppen für maximal 90 Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren Platz in der Einrichtung. „Kinder sind unsere Zukunft. Für ihre gute Betreuung in einer ansprechenden Umgebung investiert die Stadt Göppingen ...
  • Wo die Jugend gehört und respektiert wird

    Das dritte Jugendforum in Uhingens Bürgerhaus K1 hat deutlich gezeigt: Die junge Generation fühlt sich wohl in ihrer Heimatstadt. Das liegt auch daran, dass sie mit ihren Wünschen schon seit Jahren gehört wird – sei es im Jugendhaus, in der Stadtverwaltung oder im Gemeinderat mit Uhingens Bürgermeister Matthias Wittlinger an der Spitze. 867 Jugendliche zwischen ...
  • Stadtputzete in Göppingen am 14. März – OB Alex Maier mit dabei

    Am morgigen Samstag, 14. März, findet die große Stadtputzete in Göppingen statt. Start ist um 9.30 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz. Auch Oberbürgermeister Alex Maier ist mit dabei und wird von 9.30 bis 11.30 Uhr kräftig mit sammeln. Zum Abschluss treffen sich um 11.30 Uhr alle Personen, die in der Innenstadt gesammelt haben, auf dem Schlossplatz. ...

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Aus dem Gemeinderat Hattenhofen

2025-10-27     HaiPress

Land fördert Biotoppflege

Die Gemeinde erhält vom Land für die Heckenpflege 4.275,28 Euro aus Fördermitteln.

Einwohnerzahl sinkt

In Hattenhofen wohnten am 30. Juni 2919 Personen. Davon 1442 Personen männlich,1477 weiblich. Dies teilte das Statistische Landesamt Baden-Württemberg mit.

Bevölkerungsschutz: Gemeinde möchte Digitalsirene

Die Gemeinde hat zum wiederholten Mal einen Zuschuss für den Bau einer über Digitalfunk steuerbaren Sirene auf dem Rathausdach gestellt. Diesen nichtöffentlichen Beschluss des Gemeinderats gab Hauptamtsleiter Norbert Baar bekannt. Sollte der Zuschuss fließen,wird über das weitere Vorgehen beraten. Bislang müssen alle drei Sirenen im Ort manuell ausgelöst werden.

Kreisumlage: Keine Erhöhung geplant

Landrat Markus Möller möchte den Kreisumlagehebesatz bei 36,0 Prozent Punkten beibehalten. Voraussetzung ist,dass der Kreistag das vom Landrat vorgeschlagene Sparpaket realisiert. In den nächsten Jahren werde man nicht umhinkommen,so Bürgermeister Jochen Reutter,aus finanziellen Gründen Strukturen und Einrichtungen zu hinterfragen. Auch,ob sich die Gemeinde künftig noch alles werde leisten können.

Bundesebene: Energy Award wird vorerst eingestellt

Das Unternehmen,welches seit Beginn dieses Jahrtausends als Bundesgeschäftsstelle den European Energy Award (EEA) organisiert hat,wird diesen aus wirtschaftlichen Gründen zum Jahresende einstellen. Der europäische Dachverband möchte auf Vereinsebene ein neues Modell mit einem neuen Träger erarbeiten,damit die deutschen EEA-Kommunen weiterarbeiten können. Hattenhofen hatte letztes Jahr als kleinste Gemeinde Gold gewonnen.

Sportplatz (I): Platz erhält Sanitärgebäude aus Holz,Bebauungsplan soll Baurecht schaffen

Schultes hofft auf Fördermittel

Das geplante Sanitär- und Umkleidegebäude auf dem Sportplatz wird in Holzbauweise erstellt. Dies hat der Gemeinderat bei zwei Gegenstimmen – vier Gemeinderäte fehlten in der Sitzung – nach ausführlicher Diskussion über die Vor- und Nachteile beschlossen. Die Alternative wäre eine Massivbauweise gewesen.

Ausführlicher Bericht in der nächsten Ausgabe.

Der Gemeinderat genehmigte einstimmig die Entwurfsplanung für das Gebäude und erteilte dem noch zu stellenden Bauantrag im Vorgriff auf die anstehende Bebauungsplanänderung das Einvernehmen. Für das Vorhaben wird BM Jochen Reutter einen Förderantrag beim Land stellen und hofft auf Gelder aus dem Infrastrukturprogramm des Bundes. Der Aufstellungsbeschluss für die Bebauungsplanänderung – diese wird erforderlich,weil es für den Standort des Umkleidegebäudes noch kein Baurecht gibt – ist für Dezember vorgesehen. Vorher müssen artenschutzrechtliche Kartierungen abgeschlossen werden,da das Gebäude in eine geschützte Hecke eingreift.

Sportplatz (II): Gemeinde investiert über 200.000 Euro in Leichtathletikanlage

Ausführung durch Bauhof soll Kosten senken

Neben dem Sanitätsgebäude investiert die Gemeinde in weitere Sportanlagen: Der Sportplatz erhält eine neue Hundert Meter-Laufbahn mit ergänzter Weitsprunggrube am Ende der Laufstrecke. Dies hat der Gemeinderat bei drei Gegenstimmen beschlossen. Die Minderheit bevorzugte eine Variante,bei der Laufbahn und Weitsprunganlauf räumlich getrennt bleiben und parallel nutzbar sind. Diese Variante hätte rund 216.000 Euro gekostet. Die gewählte Variante kommt auf rund 212.000 Euro. Da der Bauhof die Maßnahme zum größten Teil selbst übernehmen kann,sollen hier noch deutlich Kosten gespart werden.

Unter „ Einwohner fragen“ kritisierte anschließend ein Zuhörer diesen Beschluss. Sei diese „Einschränkung gegenüber dem Bestand“ so nötig gewesen?

Ausführlicher Bericht in der nächsten Ausgabe.

Kanal: Abwassergebühren steigen geringfügig

Durchschnittshaushalt mit sieben Euro Mehrbelastung

Ab 1. Januar 2026 beträgt die Schmutzwassergebühr 3,91 Euro pro Kubikmeter,die Niederschlagswassergebühr wird auf 0,44 Euro je Qudratmeter versiegelte Fläche festgesetzt. Dies hat der Gemeinderat einstimmig beschlossen. Die Gebühren gelten für zwei Jahre. Bei einer vierköpfigen Modellfamilie steigt die Schmutzwassergebühr um 22 Euro im Jahr,die Niederschlagswassergebühr sinkt um 15 Euro,so dass diese Beispielfamilie sieben Euro,das sind 0,7 Prozent,im Jahr mehr zahlen muss.

Die letzte Erhöhung trat im Januar 2023 in Kraft. Erstmals mussten die Gebühren für Schmutzwasser und Niederschlag getrennt ermittelt werden. Dabei wurde deutlich,dass die eingeleitete Menge an Schmutzwasser in den letzten Jahren kontinuierlich zurückgegangen ist,wie Verbandskämmerin Tanja Dreher erläuterte. Hauptgrund ist die Schließung eines großen Gewerbebetriebs,der früher viel Schmutzwasser erzeugt hatte. Diese Veränderung wirkt sich unmittelbar auf die Gebührenhöhe aus. Bei der Schmutzwassergebühr liegt Hattenhofen im interkommunalen Vergleich über dem Durchschnitt,bei der Niederschlagswassergebühr unter dem Durchschnitt im Landkreis. Die Erhöhung dient der Kostendeckung.

Der Vergleich mit anderen Kommunen sei allerding nur bedingt aussagekräftig,so BM Jochen Reutter,da man immer schauen müsse,wie ist der Sanierungsstand. Hattenhofen habe in den letzten Jahren erheblich in den Kanal investiert.

Gemeinde erhöht nach über 13 Jahren die Verwaltungsgebühren

Ab 1. Januar 2026 erhält die Gemeinde eine neue Verwaltungsgebührensatzung mit Gebührenverzeichnis. Dem Verwaltungsvorschlag hat der Gemeinderat einstimmig zugestimmt. Die Satzung mit Gebührenverzeichnis soll in fünf Jahren wieder überarbeitet werden. Die aktuellen Gebühren gelten seit April 2012.

Bei dem Thema handle es sich um eine zähe Geschichte,so eingangs Bürgermeister Jochen Reutter,und die Vorbereitung sei für Verbandskammerei und Rathaus ein erheblicher Aufwand gewesen. Mittlerweile hätten alle anderen fünf Verbandsgemeinden die neue Gebührensatzung schon beschlossen.

Alle Verwaltungsleistungen,die nicht spezialgesetzlich geregelt sind – wie beispielsweise das Ausstellen eines Reisepasses – werden durch die kommunale Gebührensatzung erfasst. Dies erläuterte Kämmerin Tanja Dreher. Für regelmäßig wiederkehrende Vorgänge wurde ein spezieller Gebührentatbestand definiert. In der Vergangenheit haben die Kommunen die Gebühren nach landeseinheitlichen Sätzen erhoben. Nach einem Urteil des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg müssen die Gebühren nun kalkuliert werden. Die Gebührenhöhe ergibt sich aus den Personalkosten,aus den Sachkosten je Büroarbeitsplatz sowie aus einem Gemeinkostenzuschlag. Dabei darf eine Obergrenze nicht überschritten werden.

„Zeitgebühr“ und „Festgebühr“

Künftig gibt es zwei verschiedene Arten von Gebühren: Da,wo der Bearbeitungsaufwand stark variieren kann,wird eine Zeitgebühr festgelegt. Die Abrechnung erfolgt je angefangener Zeiteinheit von 15 Minuten. Für gleichartige Vorgänge wird ein durchschnittlicher Zeitbedarf zugrunde gelegt und ein pauschaler Gebührensatz festgesetzt. Die einzelnen Gebühren hat die Kämmerin im Gespräch mit dem Rathausteam aufgrund dessen Erfahrungen in Sachen Bearbeitungsdauer festgelegt. Diese Differenzierung,so Dreher,gewährleiste eine sachgerechte und transparente Gebührenstruktur.

Gebührenerhöhung belastet Leistungsnehmer und nicht die Allgemeinheit

Da die bisherigen Gebühren seit über 13 Jahren unverändert waren,ergeben sich nun wegen der Neukalkulation für die Kunden teilweise deutliche Gebührenerhöhungen. Die neuen Gebühren bewegen sich dennoch in einem vertretbaren Rahmen. Die Gemeinden sind verpflichtet,ihre Einnahmen vorrangig aus Bereichen zu erzielen,in denen sie dem Einzelnen gegenüber Leistungen erbringen. Die Gebührenerhöhung belastet daher gezielt die Leistungsnehmer und nicht die Allgemeinheit über Steuereinnahmen. Die Erhöhung der Gebührentatbestände wird sich positiv auf den finanziellen Ertrag auswirken. Die konkrete Höhe der Mehrerträge hängt von der tatsächlichen Inanspruchnahme der einzelnen Verwaltungsleistungen ab.

PM Gemeindeverwaltung Hattenhofen

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