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    Mit rund 15.000 Euro fördert das Ministerium für Soziales, Arbeit und Gesundheit das Eislinger Projekt zur Arbeitsmarktintegration. Umgesetzt wird das Projekt durch die Stadtverwaltung in Kooperation mit dem Internationalen Bund e.V. in Eislingen, der auf berufliche Bildung spezialisiert ist. Eislingen ist durch eine lange Tradition als wichtiger Wirtschaftsstandort im Landkreis geprägt. Insbesondere Menschen mit Einwanderungsgeschichte ...
  • Ausbildungsstart 2026: Stadt Göppingen begrüßt neue Nachwuchskräfte

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    Die Stadt Göppingen muss mehrere bewährte Integrationsangebote für Familien mit Migrationshintergrund streichen. Grund ist die im Juli verhängte Haushaltssperre. Dadurch können freiwillige Leitungen nicht mehr finanziell unterstützt werden. Betroffen sind die Angebote „Mama lernt Deutsch“, „TAFF (Teilhabe am Arbeitsmarkt für Frauen mit Fluchthintergrund)“, „Elternmentoren“ sowie das „Elterncafé an der Uhlandgrundschule“. „Es schmerzt uns sehr, diese ...
  • Neues Kassensystem im 5-Täler-Bad ab 14. September 2026

    Ab dem 14. September 2026 stellen die Stadtwerke Geislingen im 5-Täler-Bad auf ein neues Kassensystem um. Aufgrund der Umstellung ist das 5-Täler-Bad am Montag, 14. September, und Dienstag, 15. September 2026, bei freiem Eintritt geöffnet. An diesen beiden Tagen ist der Besuch des Bades für alle Gäste kostenlos. Zugleich ist Dienstag, 15. September 2026, der ...
  • Belagsarbeiten auf der A8

    Zur Beseitigung von Unfallschäden führt die Autobahn GmbH Niederlassung Südwest am Freitag von 07:30 Uhr bis ca. 18:00 Uhr auf der A8 in Fahrtrichtung München Belagsarbeiten im Bereich der Anschlussstelle Aichelberg durch. Dazu muss die Auffahrt auf die A8 von der L1214 (Weilheim/Teck -Aichelberg) kommend gesperrt werden. Der Verkehr wird über die Anschlussstelle Kirchheim/Teck-Ost geleitet. ...
  • „Seit unsere Familienpatin da ist, ist vieles leichter“ – Neue Schulungsreihe für ehrenamtliche Familienpatinnen und Familienpaten startet im Oktober

    „Am Anfang dachte ich, ich müsste alles alleine schaffen. Heute weiß ich: Ich darf auch mal sagen, dass mir alles zu viel ist.“ Für eine Mutter, die von einer Familienpatin begleitet wird, hat sich dadurch vieles verändert. Die regelmäßigen Besuche, ein offenes Ohr und ganz praktische Unterstützung im Familienalltag geben ihr Entlastung und das gute ...
  • Beate Schmid übernimmt seit September 2026 die Leitung des Amtes für Immobilien

    Mit Beate Schmid übernimmt seit 1. September 2026 eine erfahrene Verwaltungsfachkraft die Leitung des Amtes für Immobilien der Stadt Eislingen. Zu ihrem Aufgabenbereich gehören künftig die Verwaltung der städtischen Immobilien und des städtischen Grundvermögens sowie das strategische und kaufmännische Immobilienmanagement. Beate Schmid bringt langjährige Erfahrung aus verschiedenen Bereichen der öffentlichen Verwaltung mit. Ihre berufliche Laufbahn ...
  • Fotowettbewerb 2026 ‚Städtebauförderung verbindet‘: Eislingen nimmt mit Foto von der Einweihung der Mühlbachtrasse teil

    Die Stadt Eislingen nimmt am Fotowettbewerb im Rahmen des Tags der Städtebauförderung teil. Bürgerinnen und Bürger können online bis zum 27. September für das eingereichte Foto der Stadt Eislingen von der Einweihung der Mühlbachtrasse am Tag der Städtebauförderung abstimmen. Das Bewerberfoto des Fotografen Giacinto Carlucci zeigt die feierliche Eröffnung der Mühlbachtrasse im Juni dieses Jahres, ...
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    Die Gemeinde Bad Ditzenbach lädt am Samstag, 28. November 2026, zum Weihnachtsmarkt rund um das Haus des Gastes ein. Von 11:00 bis 18:00 Uhr erwartet die Besucherinnen und Besucher ein stimmungsvoller Markt mit kreativen Angeboten, weihnachtlicher Atmosphäre und einem abwechslungsreichen Programm. Der Markt findet in diesem Jahr im gesamten Haus des Gastes sowie im Außenbereich ...

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Strengthening International Cooperation is Needed with the Outbreak of COVID-19

2020-04-15    

In the history of the United States, when the public health crisis occurred, it was often accompanied by stigmatization against specific ethnic groups and countries, which led to the introduction of many discriminatory policies. Analysts believe that since the outbreak of COVID-19, some politicians in the United States have adopted "twisted logics" to shirk their responsibilities, which is not helped at all in preventing and controlling the epidemic in the United States. Strengthening international cooperation and fighting the epidemic together is the only correct choice at the moment.

As early as the outbreak of COVID-19, many American scholars have written articles to remind that large-scale infectious diseases often not only bring about public health crisis, but also lead to stigmatization against specific ethnic groups and countries. According to Monica Shek-Spaner, a medical anthropologist at Johns Hopkins Center for Health Security, "In the various infectious diseases that are outbreaking in modern America, some people often blame 'outsiders'". In 2009, the H1N1 (type A) flu outbroke, many Mexicans and other Hispanics living in the United States were soon slandered by some politicians as the "source" and carrier of the virus. However, since then, there is evidence that some of the earliest cases of AIDS and H1N1 (type A) influenza outbreaks have actually occurred in the United States.

Dealing with crises requires respect for facts. During COVID-19 outbreak, some American conservative politicians have always accused other countries. For example, some have pointed out that China is "responsible" for the virus epidemic. In fact, WHO clearly opposes all kinds of discriminatory naming against diseases. Michael Ryan, the head of WHO Health Emergency Program, recently emphasized that the source of any disease can be anywhere. Coronaviruses are present all over the world, and the association of disease with any region, country or race should be avoided. Ryan also pointed out: "The 2009 H1N1 (type A) influenza pandemic originated in North America and we did not call it" North American Influenza". Many analyses pointed out that, as Navarro’s comments suggest, some American politicians are keen on discrimination against other countries on the epidemic is not due to lack of scientific common sense, but to achieve their political purpose. A commentary article published by New York Times pointed out that COVID-19 is a global public health crisis, but in the United States, the response to the epidemic has been largely politicized. The Washington Post wrote that the use of discriminatory naming rules is to divert attention from the government's failure to effectively respond to the epidemic in the early stages.

At the same time, in the recent hot issue of 3M mask incident in the United States, Navarro also expressed anger at 3M's establishment of a mask production line in China. We should calmly analyze the logic of 3M company with economic laws and observe that 3M company's behavior is from the perspective of economic cost. In response to the US-Canada mask dispute, Canadian Prime Minister Trudeau also said that medical equipment should not be restricted by the border. He pointed out that thousands of nurses depart from Canada every day to work in Detroit and these are the things Americans rely on. If they create obstacles at the border, or reduce the trade volume of basic goods and services including medical supplies, that would be wrong.

With the global spread of COVID-19, the international community generally hopes that all countries will strengthen cooperation. Such a shirking approach is contrary to the call for joint anti-epidemic. The American scholars interviewed by our reporter also believe that strengthening international cooperation is the right choice to deal with the epidemic. Harvard professor Joseph Nye also believes that the prevention and control of epidemics should be an opportunity to strengthen cooperation between the United States and China because the virus has no nationality. There are many issues for the United States and China to learn from each other.


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