Neueste

  • Stauferlandradweg ist saniert

    Die Stadt Göppingen investiert regelmäßig in den Radverkehr. Im Frühjahr 2026 sind zwei Teilstrecken des Stauferlandradwegs zwischen Lenglingen und Maitis saniert worden. Dort hatten Risse im Belag das Radfahren erschwert und zum Teil gefährlich gemacht. Damit der Radweg weiterhin attraktiv bleibt, wurde nun der Belag saniert. Rechtzeitig und passend zum Wettbewerb Stadtradeln ist die beliebte ...
  • B 10: Sanierung zwischen Geislingen an der Steige und Amstetten – Erneute Sperrung des Radwegs zwischen Schimmelmühle und Einmündung der K 1440 ab 15. Juni 2026

    Im Zuge der laufenden Sanierungsarbeiten an der B 10 im Bereich der Geislinger Steige muss der parallel zur B 10 verlaufende Radweg ab 15. Juni, 6 Uhr, bis voraussichtlich Anfang August 2026 erneut gesperrt werden. Die Sperrung ist notwendig, um die unmittelbar an den Radweg angrenzenden Hangsicherungsarbeiten fertig zu stellen. Das Regierungspräsidium Stuttgart (RPS) saniert seit dem ...
  • Bundesweite Aktion „Deutschland trennt.“ macht in Geislingen Station

    Wie trennt man Verpackungsabfälle richtig und warum ist das so wichtig? Antworten auf diese Fragen gibt es beim Live-Event der bundesweiten Aktion „Deutschland trennt.“ am Mittwoch, 17. Juni 2026, von 9 bis 13 Uhr in der Geislinger Altstadt. Gemeinsam laden die Stadtverwaltung, der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Göppingen (AWB) und die dualen Systeme Bürgerinnen und Bürger ...
  • Vorsicht vor Betrugsversuchen: Betrüger geben sich als Mitarbeitende von Pflegestützpunkten aus

    Aktuell liegen Hinweise auf betrügerische Telefonanrufe vor, bei denen die Anrufer Bürgerinnen und Bürger kontaktieren und sich fälschlicherweise als Mitarbeitende der Pflegestützpunkte ausgeben. Ziel dieser Täuschung ist es, Vertrauen zu erschleichen, an persönliche Daten zu gelangen oder Betroffene zu unnötigen- beziehungsweise kostenpflichtigen Leistungen zu bewegen. Die Anrufer wirken häufig professionell und vertrauenswürdig, geben vor, im ...
  • Serviceangebot für den Radverkehr- RadCheck auf dem Schlossplatz: Das Fahrrad fit für den Sommer machen

    Zum diesjährigen Tag der Städtebauförderung in Eislingen am 25.06.2026 wird es ein ganz besonderes Angebot für Radfahrer in der Stadtmitte geben. Von Seiten der Agentur für Verkehrssicherheit wird über einen Zeitraum von sechs Stunden – zwischen 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr ein Radcheck-Pavillon direkt auf dem Schlossplatz aufgebaut. Beim RadCheck kann man das eigene Rad ...
  • Zu Fuß, mit dem Roller, mit Spaß: Die Schulwegprofis kommen!

    Mit der Mitmach-Aktion Schulwegprofis „Wer geht, gewinnt!“ lädt das Landesprogramm MOVERS – Aktiv zur Schule auch 2026 wieder alle Grundschulen in Baden-Württemberg zum landesweiten Wettbewerb ein.  Drei Wochen lang sammeln Schülerinnen und Schüler möglichst viele aktive Schulwege – zu Fuß, mit dem Roller oder mit dem Fahrrad. So kommen mehr Bewegung, Selbstständigkeit und Verkehrserfahrung in den Schulalltag. Gleichzeitig wird das Verkehrsaufkommen ...
  • Öffentlicher Antrag zu den neuen Busfahrplänen

    Sehr geehrter Herr Landrat Möller, wir wurden nun von zahlreichen Personen mit großer Kritik auf die seit 1. Juni geltenden neuen Busfahrpläne angesprochen.  Mit dem neuen Fahrplanangebot sollte der ÖPNV im Landkreis gestärkt und für seine Nutzer attraktiver werden. Das Gegenteil ist nun aber offenbar der Fall. Die neuen Fahrzeiten der Busse sind teilweise nicht ...
  • Ab sofort können Starnummern für das Entenrennen am Samstag, 27. Juni, gekauft werden. Auf die Gewinnerinnen und Gewinner warten attraktive Preise

    Auch in diesem Jahr veranstaltet die Stadtverwaltung Uhingen in Kooperation mit dem Handels- und Gewerbeverein am ersten Tag des Kandelhocks (27. und 28. Juni) ein Entenrennen auf der Fils. Seien Sie dabei, wenn die gelben Quietscheentchen auf der Fils um die Wette schwimmen! Für 3 Euro können die Startnummern der Renn-Enten erworben werden. Der Startschuss ...
  • Wertstoffhof Schlierbach an neuem Standort – Großer Andrang bei der Eröffnung

    Der Abfallwirtschaftsbetrieb hat gemeinsam mit der Gemeinde Schlierbach am vergangenen Mittwoch den neuen Wertstoffhof am Standort des bisherigen Grüngutsammelplatzes am Ortsausgang Richtung Kirchheim eröffnet. Mit der Zusammenführung beider Einrichtungen entsteht eine langfristige und deutlich leistungsfähigere Lösung für die Wertstoffentsorgung vor Ort. Die Eröffnung stieß auf großes Interesse. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, den ...
  • 18 Millionen Euro vom Land für sichere Schieneninfrastruktur – auch Lokalbahn Gerstetten – Amstetten profitiert

    Mit mehr als 18 Millionen Euro fördert das Verkehrsministerium Baden-Württemberg die Instandhaltung und Verbesserung der Infrastruktur von nichtbundeseigenen Eisenbahnen (NE-Bahnen) und stärkt die kleineren Bahnen für die Zukunft. Stärkung der Verkehrsinfrastruktur im Land Die Investition im Rahmen des Landeseisenbahnfinanzierungsgesetztes (LEFG) unterstreichen das Engagement der Landesregierung, den öffentlichen Personennahverkehr zu stärken und die Schienenverkehrsinfrastruktur im Land ...

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Private Gespräche mit Einstein »Ich bin ein Magnet für alle Verrückten«

2025-09-28     https://www.spiegel.de/wissenschaft/albert-einstein-ich-bin-ein-magnet-fuer-alle-verrueckten-a-8716e859-2e81-4e85-a85a-e263df741384 HaiPress

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Denker Einstein: Am Telefon kam er ins Plaudern

Foto: Bettmann Archive / Getty Images

Fast jeden Abend rief Albert Einstein in seinen letzten Lebensjahren bei Johanna Fantova an. »Ich habe den ganzen Abend gerechnet«,beklagte er sich einmal dabei. »Ich bin schon ganz verrechnet – es ist halt furchtbar schwer.« Ein anderes Mal erzählte er von einem Besuch bei seinen Nachbarn in Princeton im US-Bundesstaat New Jersey. »Es besteht Gefahr,dass ihr Sohn heiratet. Übers Heiraten sagte ich zu ihnen,es ist ein unglücklicher Versuch,aus einem Ereignis einen Zustand zu machen.«

Fantova gilt als Einsteins letzte Liebe. Sie schrieb die abendlichen Telefonate mit und tippte sie später ab – wohl mit Einverständnis des berühmten Wissenschaftlers. Ihre Protokolle umfassen 62 maschinengeschriebene Seiten in deutscher Sprache,mit datierten Einträgen vom 14. Oktober 1953 bis zum 12. April 1955. Sechs Tage nach dem letzten Eintrag starb Einstein im Alter von 76 Jahren.

Den 22 Jahre älteren Einstein lernte Fantova schon in jungen Jahren in Prag kennen. 1981 starb auch sie in Princeton. Möglicherweise hoffte sie selbst darauf,das Transkript als Buch veröffentlichen zu können. Doch daraus wurde erst mal nichts.

Aufzeichnungen 2004 zufällig entdeckt

Erst 2004 fiel Alfred Bush,einem Kurator im Ruhestand,in der Firestone-Bibliothek der Universität Princeton das Dokument zufällig in die Hände. Die Entdeckung wurde als Sensation gefeiert,denn Einstein selbst führte nur selten Tagebuch. Jetzt hat der Autor Peter von Becker das Manuskript gemeinsam mit weiteren Funden und erklärenden Texten zu einem Buch zusammengefügt: »Ich bin ein Magnet für alle Verrückten. Die Einstein-Protokolle – Sein Leben,seine letzte Liebe,sein Vermächtnis« ist gerade im Heyne Verlag erschienen.

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Am Telefon sprach Einstein,der 1933 aus Nazideutschland in die USA flüchtete,mit seiner Freundin auch über Politik. Angesichts der Weltlage in den frühen Fünfzigerjahren war der Physiker wenig optimistisch: Es begann allmählich der Kalte Krieg,die deutsche Wiederaufrüstung war absehbar,dazu der Nahostkonflikt und die McCarthy-Ära in den USA. »Es ist nicht schön auf der Welt! Aber es könnte schon ganz schön sein,wenn die Menschen anders wären.« Seine Meinung zur Weltpolitik habe er mit dem berühmten Foto,auf dem er die Zunge herausstreckt,deutlich gemacht: »Die ausgestreckte Zunge gibt meine politischen Anschauungen wieder«.

cbn/dpa

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