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  • Einladung zum Impulsvortrag: Wie Nachhaltigkeit zum Erfolgsfaktor wird  

    Mittwoch, 17. Juli, von 17 bis 19 Uhr, Businesshaus im Stauferpark, Manfred-Wörner-Straße 115, 73037 Göppingen. Eine Veranstaltung der Wirtschaftsförderung der Stadt Göppingen in Kooperation mit der IHK Bezirkskammer Göppingen. Anmeldung erforderlich. Ab 2025 müssen große Unternehmen, die bislang nicht berichtspflichtig waren, einen detaillierten Nachhaltigkeitsbericht erstellen. Als große Unternehmen gelten solche mit mehr als 250 Mitarbeitenden, ...
  • 40 Jahre Stauferkreis Beteiligungen GmbH

    Im Juni 1984 hat die Kreissparkasse Göppingen als erste Sparkasse im Südwesten die Stauferkreis Beteiligungen GmbH gegründet. Ihr Ziel war es, Unternehmen mit überzeugender Konzeption Eigenkapital bereitzustellen, damit diese Wachstums- und Ertragschancen wahrnehmen und so ihre Wettbewerbssituation und Innovationsfähigkeit verbessern können. Derzeit ist die Stauferkreis Beteiligungen GmbH mit 9,91 Millionen Euro an 18 Unternehmen beteiligt. ...
  • Skater und Biker feiern Eröffnung des Skateparks und Pumptracks bei sommerlichen Partyvibes

    Für fast eine halbe Million Euro ist in Uhingen ein Paradies für Skater und Biker entstanden. Der Skatepark und Pumptrack an der Heerstraße dient nicht nur als weitere Freizeitmöglichkeit für Kinder, Jugendliche und Junggebliebene in Uhingen. Er ist zugleich auch eine Attraktion, mit dem der Verband Region Stuttgart werben kann. Die Sonne strahlt vom blauen ...
  • Neueröffnung Bistro im Kurpark Bad Überkingen

    Am Samstag, den 13. Juli 2024, eröffnet das neue Bistro im Kurpark Bad Überkingen unter der Leitung von Herrn Justi D’Addiego. Von 10:00 bis 20:00 Uhr lädt das Bistro-Team dazu ein, diesen besonderen Tag gemeinsam zu feiern. Der Pächter des Bistros bietet eine Vielzahl an kulinarischen Köstlichkeiten, darunter vielfältige Frühstücksangebote, italienische und deutsche Spezialitäten wie ...
  • Begleitveranstaltung des Pilotprojekts Fußgängerfreundliche Innenstadt: Sportarten direkt ausprobieren

    Im Rahmen des Pilotprojekts Fußgängerfreundliche Innenstadt, welches vom 18. Juni bis Mitte September die Hauptstraße in eine autofreie Zone verwandelt, werden verschiedene Begleitveranstaltungen zur Belebung der Innenstadt angeboten. Am Sonntag, 28. Juli, von 11 bis 18 Uhr, findet beispielsweise ein Spiel-, Sport-, Spaßtag entlang der Hauptstraße statt. Hier soll der gemeinsame Spaß am Sport im ...
  • FDP-Gruppe konstituiert sich für den neuen Göppinger Kreistag

    Am vergangenen Montag hat sich die FDP-Gruppe für den neuen Göppinger Kreistag konstituiert und ihren Vorsitzenden sowie die Besetzung der Ausschüsse und Gremien gewählt. „Auch wenn wir rein formal keine Fraktion mehr sind, werden wir in wichtigen Ausschüssen und Gremien vertreten sein und weiterhin konstruktiv als einheitliche Gruppe im Kreistag mitarbeiten“, betont der neu gewählte ...
  • Gründungsszene des Landes trifft sich in Stuttgart

    Mehr als 3.000 Teilnehmende treffen sich auf dem Start-up BW Summit in Stuttgart. Dabei präsentieren sich 160 Start-ups aus unterschiedlichen Bereichen. Hinzu kommen weitere 60 junge Unternehmen aus internationalen Partnerregionen. Start-ups sind ein zentraler Erfolgsfaktor für Baden-Württemberg. Mehr als 3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer treffen sich auf dem Start-up BW Summit in Stuttgart. Es ist das ...
  • Knapp 2 Millionen eingesparte Einweg-Verpackungen: Deutsche Umwelthilfe zeichnet Berliner Fan Zone für umweltfreundliches Mehrwegkonzept zur EURO 2024 aus

    Hunderttausende Fans können auf Berliner Fan Zone erstmalig Essen und Getränke müllfrei in Mehrweggeschirr genießen Fans in Berlin verursachten durch umfassendes Mehrwegkonzept 15-Mal weniger Abfall als Besucherinnen und Besucher ähnlicher Großveranstaltungen Veranstalter von Sportevents müssen bei Mehrwegnutzung europaweit nachziehen   Auf Deutschlands größter Fan Zone in Berlin können durch den ausschließlichen Einsatz von Mehrweg für ...
  • Anzeichen für Trendwende: Deutlicher Anstieg der Startup-Gründungen um 15 %

    Die Startup-Landschaft in Deutschland entwickelt sich wieder positiv: Im ersten Halbjahr 2024 stieg die Zahl der Neugründungen gegenüber dem zweiten Halbjahr 2023 um 15 %. Das zeigen die neuesten Daten aus der Report-Reihe „Next Generation – Startup-Neugründungen in Deutschland“, die vom Startup-Verband und startupdetector veröffentlicht wurden.  Seit Januar starke positive Dynamik  Mit 1.384 Gründungen in ...
  • Starke Resonanz zum Auftakt der KI-Allianz in der Region Stuttgart

    Auf der Auftaktveranstaltung der KI-Allianz Baden-Württemberg in der Region Stuttgart fanden sich am Montag (08. Juli) über 200 Teilnehmer:innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammen. Zur Erweiterung eines synergetischen Netzwerks, das von der KI-Allianz aufgebaut und gefördert wird, ist die KI-Allianz Baden-Württemberg auch in der Region Stuttgart vertreten und initiiert weitere Projekte. Kompetenzen bündeln und ...

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Das Wohnen in Stuttgart hat sich erneut verteuert – Bund der Steuerzahler warnt vor weiterem Kostenanstieg durch die Grundsteuerreform

2024-06-21     filstalexpress.de HaiPress

Die finanzielle Belastung in Form von Wohnnebenkosten hat sich für die Stuttgarter Bürger erneut erhöht,dies ergab ein bundesweiter Vergleich der Landeshauptstätte,den der Bund der Steuerzahler durchgeführt hat. Bezahlte man im Jahr 2023 noch 1.979 Euro,sind es im Jahr 2024 jetzt 2.057 Euro. Damit liegt Stuttgart über den durchschnittlichen bundesweiten Gesamtkosten,die im Jahr 2024 bei 1.944 Euro liegen. Am günstigsten schneidet dabei die thüringische Landeshauptstadt Erfurt mit einer Belastung von 1.566 Euro ab. Dagegen fallen in Bremen die höchsten Wohnnebenkosten an,sie summieren sich im Jahr 2024 auf 2.420 Euro.

Der Bund der Steuerzahler hat im Rahmen seiner Analyse die staatliche Belastung des Wohnens im Jahr 2024 für einen Drei-Personen-Haushalt mit einem Einfamilienhaus (120m² Wohnfläche und 300 m² Grundstücksfläche) in allen 16 Landeshauptstädten berechnet. Als Kostenfaktoren wurden dabei die Trinkwasserpreise,die Abfall-,Schmutzwasser- und Niederschlagswassergebühren sowie die Grundsteuer und der Rundfunkbeitrag berücksichtigt.

Ein großer Faktor,weshalb das Wohnen in Stuttgart vergleichsweise teuer ist,bleibt die Grundsteuer. Rund 670 Euro muss ein Musterhaushalt in der baden-württembergischen Landeshauptstadt im Jahr 2024 dafür aufbringen. Im Rahmen des Wohnnebenkostenvergleichs,bei dem der Bund der Steuerzahler alle Landeshauptstädte analysiert hat,wurde ermittelt,dass nur die Steuerzahler in Hannover sowie in den Stadtstaaten Hamburg,Berlin (West) und Bremen bei der Grundsteuer noch stärker zur Kasse gebeten werden als dies in Stuttgart der Fall ist. Zum Vergleich: In Erfurt zahlt man aktuell eine jährliche Grundsteuer in Höhe von 319 Euro.

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg weist darauf hin,dass sich die Lage in Stuttgart bei den Wohnnebenkosten bald noch verschärfen könnte,da durch die Änderungen beim Landesgrundsteuergesetz insbesondere für Einfamilienhäuser zukünftig von einer deutlich höheren Grundsteuerbelastung auszugehen ist. Denn in Baden-Württemberg gilt ab 2025 der Bodenrichtwert als alleiniges Bewertungsmerkmal. „Der Bund der Steuerzahler,der gemeinsam mit anderen Verbänden mehrere Musterklagen gegen das neue Landesgrundsteuergesetz unterstützt,hat früh vor einer wertbasierten Grundsteuer gewarnt und sich für ein wertunabhängiges Einfachmodell ausgesprochen“,macht Eike Möller,der Landesvorsitzende des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg deutlich. „Beim jetzigen Bodenwertmodell ist dagegen zu befürchten,dass unsere Prognose eintritt und es für viele Bürger zu massiven Belastungsverschärfungen bei der Grundsteuer kommt,die dazu führen,dass die Wohnnebenkosten unter anderem auch in Stuttgart noch weiter ansteigen“,so Möller weiter.

PM Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg

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